Löscheinheit Herbede

 

Bei dem Stadtteil Herbede mit seinen ca. 15.000 Einwohnern handelt es sich um den ältesten und von der Fläche her größten Stadtteil Wittens. Der Stadtteil liegt in südwestlicher Richtung ca. 6 Kilometer von dem Stadtzentrum entfernt. Die Städte Hattingen und Bochum befinden sich in direkter Nachbarschaft und sind in wenigen Minuten zu erreichen. Das Bild des Stadtteils wird durch die mittelständische Industrie und durch große Feld-, und Freiflächen sowie der direkt angrenzenden Ruhr und dem Kemanader Stausee mit seinen vielfältigen Möglichkeiten zur Naherholung geprägt.

 

Meesmannstraße

Die Löscheinheit Herbede bildet heute eine Schwerpunktwehr in Sachen der Gefahrenabwehr- und Bekämpfung auf der südwestlich gelegenen Ruhrseite. Dabei schaut sie schon auf über 130 Jahre Dienst am Bürger zurück. Im Jahre 1869 wurde Sie als Freiwillige Feuerwehr der Stadt Herbede gegründet. Seit dem hat sich natürlich einiges geändert. 1975 wurde Herbede nach Witten eingemeindet und so wurde aus der Freiwilligen Feuerwehr Herbede eine Löscheinheit der Feuerwehr Witten. 1994 konnte das 125 jährige Bestehen gefeiert werden und ein Ende ist noch nicht in Sicht. Heute sind über 30 aktive Kamaraden bei der Löscheinheit Herbede tätig.

 

 

Das Einsatzgebiet erstreckt sich über die Stadtteile Herbede, Vormholz und Buchholz. Außerdem werden die Autobahnabschnitte von Herbede in Richtung Münster bis zur Abfahrt Heven und in der anderen Richtung von Herbede bis zur Abfahrt Sprockhövel abgedeckt. Sobald es in disem Gebiet zu einem Einsatzfall kommt, wird sie mittels Funkmelder zeitgleich mit der Berufsfeuerwehr Witten durch die Kreisleitstelle des Ennepe-Ruhr-Kreises in Schwelm alamiert. Zur Bewältigung der unterschiedlichsten Einsatzszenarien stehen der Löscheinheit vier Einsatzfahrzeuge zur Verfügung.